Die Schwerter Sonne geht ans Netz

Photovoltaikanlage auf dem Baubetriebshof der Stadt Schwerte

Am Dienstag, 14. Mai 2002 um 19.00 Uhr im  Saal der Stadtwerke Schwerte berichtet Herr Mannes über die ersten Ergebnisse der großen Solaranlage auf dem  Baubetriebshof.
Ziel des Solarstammtisches ist es, durch eigene Beiträge auf umweltschonende Lebensweise für unsere Welt und die nachfolgenden Generationen zu sorgen. Außerdem Tipps über den sparsamen Umgang mit Energie und über  den Einsatz regenerativer Energien zu liefern. Themen wie Regenwassernutzung, Brennstoffzellen, Windkraft, Geothermie, Erdgasfahrzeuge und natürlich Solaranlagen ziehen regelmäßig viele Bürger zu den Stammtischsitzungen.
Erläutert wird am 14. Mai z.B., dass sogar Solarstrommodule der gleichen Fertigungsreihe bis
zu 10% Leistungsunterschiede haben können. Professor Wagner aus Dortmund ermittelte für die Stadtwerke die wahre Leistung der einzelnen  Module mit einem neuen Gerät.  Die Stadt Schwerte gehört heute zu den Top 100 im Solarbereich. Das ist nicht nur dem Wirken des Solarstammtisches zu verdanken sondern auch den Schwerter Stadtwerken, die mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit in Schulen und Vereinen für ein frühes Nachdenken über das Thema Energie sorgt.
Natürlich gibt es auch wieder Informationen über die neuen, im März 2002 gestiegenen Fördergelder im Bereich  der  Solarkollektoren und Biomasseanlagen

Die große Solaranlage auf dem Baubetriebshof mit 350 Modulen und 49,2 kW Spitzenleistung scheint bis in die Unendlichkeit zu reichen

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